Bund und Länder

Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Auch die zweite Verhandlungsrunde der Tarif- und Besoldungsrunde mit dem Bund und den Kommunen wurde ohne ein Ergebnis und ohne Angebot vertagt.
Die Arbeitgeber waren nicht bereit, die Höhe oder die Struktur unserer Forderung zu akzeptieren. Vor allen Dingen den geforderten Mindestbetrag lehnen sie als falsch und gefährlich ab!
Sie wollen eher in den höheren Entgeltgruppen stärkere Entgeltsteigerungen ermöglichen. Damit liegen wir in zentralen Punkten fundamental auseinander!

Trotz „Festtagsstimmung“ in der Wirtschaft und hohen Steuereinnahmen sind sie nicht bereit, die Arbeit im öffentlichen Dienst entsprechend zu würdigen!
Wir wollen deutliche Lohnerhöhungen für alle Beschäftigten – vor allem aber die unteren und mittleren Einkommen deutlich anheben!
Großen Widerstand gegen die geforderten Entgelterhöhungen leisteten die Arbeitgeber der Sparkassen, die für ihre Beschäftigten deutliche Entgelterhöhungen ohne eine fundierte Begründung ablehnen. Diese Blockadehaltung der Arbeitgeber trägt in keiner Weise zu einer Lösung bei.

Jetzt muss die Antwort aus den Betrieben kommen: Wir müssen jetzt ein starkes Signal setzen und werden unsere Streiks ausweiten!