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Neumünster braucht frischen Wind im Rathaus!

Neumünster braucht frischen Wind im Rathaus!

Nach Auffassung des ver.di-Bezirkes Südholstein ist Tobias Bergmann der richtige Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Neumünster.

Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es wichtig, dass sie sich vom Oberbürgermeister ihrer Stadt mindestens genauso vertreten fühlen, wie die Unternehmer und der Mittelstand. Tobias Bergmann hat auf Grund seiner vielfältigen haupt- und ehrenamtlichen Tätigkeiten die Berufswelt kennengelernt und ist ein sehr guter Fürsprecher für die Sorgen und Nöte der Menschen.

Ob es um den Wohnungsbau, die Ansiedlung einer Hochschule, Schaffung von Arbeitsplätzen, die Integration der Zugewanderten oder die Belange im Gesundheitsbereich geht - er packt es an.

Es ist kein Nachteil, dass er kein gebürtiger Neumünsteraner ist, da er dadurch eine andere Draufsicht auf unsere Stadt hat und eher die Schwachstellen erkennt, wie das mangelhafte Radwegenetz, die fehlenden Kindertagesstätten-Plätze und das notwendige strikte Vorgehen gegen faschistische und rechtspopulistische Tendenzen.
Durch seinen unermüdlichen Einsatz konnte er Neumünster in den vergangenen Monaten gut kennenlernen. Seinem friedenspolitischen Engagement entsprechend würde er sich als Oberbürgermeister tatsächlich als „Mayor for Peace“ profilieren wollen.

Im Innenstadtbereich setzt sich Tobias Bergmann vehement für eine Wiederbelebung ein, was durch Vermietungen der Geschäftsräume zu Arbeitsplätzen im Handel und bei den Dienstleistungen führen würde.

Ein besonderes Thema ist für ihn auch der beabsichtigte Verkauf der Wärmesparte der Stadtwerke Neumünster (SWN) an einen privaten Investor: „Bei einem so sehr wichtigen Thema erwarte ich ein Höchstmaß an Transparenz. Mögliche Alternativen zu einer Privatisierung müssen geprüft werden“, so Tobias Bergmann.

Als Mitglied der Gewerkschaft ver.di hat Tobias Bergmann in einem Gespräch mit dem ver.di-Bezirksvorsitzenden, Christof Ostheimer, und der ver.di-Bezirksgeschäftsführerin Südholstein, Almut Auerbach, überzeugt. Auf jeden Fall sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, am Sonntag, 30. Mai 2021, zur Wahl zu gehen oder die Briefwahl zu nutzen.

Fragen beantwortet:
Sabine-Almut Auerbach, ver.di-Bezirksgeschäftsführerin,
Handy-Nummer: 0151/140 60 276